HipHop Tanzkurse für Jugendliche
HipHop Tanzkurse für Jugendliche

Hip-Hop & Streetdance für Jugendliche in der TanzZwiEt in Berlin

Ihr Sprössling liebt die Musikvideos von Hip-Hop-Klassikern wie Run DMC, Beastie Boys und Eminem und wollte schon immer mal wie die großen Stars zu fetten Beats abgehen? Dann melden Sie Ihr Kind zu einem unserer Hip-Hop-Kurse in Mitte, Friedrichshain oder Prenzlauer Berg an! Alles, was die jungen Streetdancer dafür brauchen: Freude an Bewegung, Leidenschaft für Hip-Hop und bequeme Klamotten.

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Hip-Hop-begeisterte Jugendliche lernen bei uns in Berlin Mitte, Friedrichshain und Prenzlauer Berg den Tanz der Straße

Hip-Hop trainiert nicht nur das Rhythmusgefühl und die Koordination, der „Tanz der Straße“ fördert auch das Selbstbewusstsein Ihres Kindes und macht einfach riesigen Spaß! Um den Einstieg ins Hip-Hop-Tanzen für die Jugendlichen zu erleichtern, bieten wir in Mitte, Friedrichshain und Prenzlauer Berg Kurse für verschiedene Altersstufen. Zunächst werden die Hip-Hop-Basics vermittelt. In weiteren Kursangeboten vertiefen und erweitern wir die erlernten Grundlagen, bis am Ende eine einzigartige Choreografie entsteht.

In Berlin Mitte, Friedrichshain und Prenzlauer Berg tanzen und grooven wir zu zeitlosen Rap-Hits und aktuellen Tracks. Die Jugendlichen lernen grundlegende Bewegungsabläufe, aufwendige Schrittkombinationen sowie ausdrucksstarke und akrobatische Tanzeinlagen. Unsere Trainer haben für jeden die passenden Tipps und Tricks parat, wie aus den Basics eigene Moves entstehen. Damit werden die kleinen Hip-Hop-Fans zu Stars bei jeder Party!

Die Entstehung des Hip-Hops

Die Hip-Hop-Kultur entwickelte sich zu Beginn der 70-Jahre in den Ghettos von New York. Die dort lebenden Menschen – zum Großteil verarmte Afroamerikaner und Latinos – waren aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage regelrecht vom Rest der Gesellschaft isoliert. In den Vierteln entwickelten sich eigene Kulturformen. Musiker und DJs veranstalteten „Block Partys“ und begannen damit, nur die Beats von Soul- und Funk-Songs zu spielen. Sie experimentierten mit neuen DJ-Techniken und bastelten individuelle Klangcollagen. Zeremonienmeister – die sogenannten Masters of Ceremony (MCs) – unterstützen die DJs mit kurzen Sprechgesängen, um die Menge anzuheizen. Nach und nach gewann der Sprechgesang immer mehr an Bedeutung: Der Rap war geboren. B-Boying (Breakdance) und Graffiti-Writing ergänzten die entstandene Hip-Hop-Kultur und bilden mit DJing und Rap (MCing) die vier Elemente des Hip-Hops.

Von den Straßen der USA auf die Dancefloors der Welt: der Hip-Hop-Tanz

Hip-Hop ist kein eigener Tanzstil, sondern setzt sich aus verschiedenen Stilen zusammen. Zu den Oldschool-Styles gehören B-Boying, Locking und Popping. Während beim B-Boying sogenannte Footworks, Freezes und Powermoves im Vordergrund stehen, werden beim Popping Bewegungen von Robotern und beim Locking von Marionetten simuliert. Charakteristisch für die verschiedenen Tanzstile des Hip-Hops: Es gibt keine festen Regeln. In den Anfängen der Hip-Hop-Kultur wurden die Styles vorwiegend von afroamerikanischen und puerto-ricanischen Jugendlichen auf den Straßen getanzt. Die Bezeichnung „Streetdance“ zeugt noch heute von dem Ursprung. Als in den 1980er-Jahren die Hip-Hop-Kultur zunehmend auch bei weißen Jugendlichen und in wohlhabenderen Gegenden der USA beliebter wurde, schenkte auch der Rest der Welt der neuen Musikrichtung und den Hip-Hop-Tanzstilen immer mehr Aufmerksamkeit.

Konzentration

Musikalität

Kreativität

MEDIEN:

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