Breakdance für Jugendliche
Breakdance für Jugendliche

Breakdance für Jugendliche in der TanzZwiEt in Berlin

Sprünge, Drehungen, Schritte und ruckartige Bewegungen – all das und noch viel mehr ist Breakdance. Was auf den ersten Blick einfach aussieht, ist anspruchsvoller Hochleistungssport! Doch keine Sorge: Jeder, der fit ist, Leidenschaft und Rhythmus im Blut hat, kann Breakdance lernen – am besten in der TanzZwiEt in Berlin Mitte, Friedrichshain oder Prenzlauer Berg.

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Breakdance tanzen in Berlin Mitte, Friedrichshain und Prenzlauer Berg

Breakdance zeichnet sich durch kraftvolle, elastische, athletische und gleichzeitig unheimlich coole Bewegungen aus. In unseren Breakdance-Kursen für Jugendliche in Berlin Mitte, Friedrichshain und Prenzlauer Berg verbinden wir bestimmte typische Stilistiken wie Electric Boogie und Pop Locking mit Akrobatik, kreativen Eigenkreationen und Improvisationen. All diese unterschiedlichen Ausdrucksformen verschmelzen zu einer gemeinsam entwickelten Choreografie.

In der Berliner TanzZwiEt lernen Jugendliche nicht nur, Breakdance zu tanzen. Sie bekommen zudem die Möglichkeit, Bühnenerfahrungen zu sammeln und beispielsweise in Theaterstücken mitzuwirken.

Breakdance – Tanzen ohne feste Regeln

Beim Breakdance wird grundsätzlich zwischen „Styles“ und „Powermoves“ unterschieden. Für Powermoves ist akrobatisches Geschick gefragt. Hierbei dreht sich der Breakdancer auf allen möglichen Körperteilen, zum Beispiel auf dem Kopf („Headspin“), der Schulter („Backspin“) oder der Hand („Handglide“, „Ninety-Nine“). Zu den Styles gehören unter anderem tänzerische Schritte („Footworks“) und „Freezes“. Freezes sind eingefrorene Positionen. Es gibt zum Beispiel „Airfreezes“, bei denen man auf einer Hand steht und Posen mit den Beinen macht, sowie „Babyfreezes“, bei denen man auf beiden Händen steht.

Das Besondere am Breakdance: Alle Bewegungen können beliebig miteinander kombiniert werden. Beim Breakdance wird kein festes Schema vorgeschrieben bzw. vorgegeben, vieles entsteht und entwickelt sich durch Improvisationen.

Von der Straße auf die Bühne: Die Entstehung des Breakdance

Breakdance entstand in den frühen 1970er-Jahren in den Straßen New Yorks: genauer gesagt in der Bronx, in einem Ghetto mit der höchsten Kriminalitätsrate der Stadt. Der Tanzstil – mit dem ursprünglichen Namen B-Boying – wurde von afroamerikanischen und puerto-ricanischen Jugendlichen als Alternative zu Gewaltanwendungen zwischen den rivalisierenden Straßen-Gangs entwickelt: Anstatt sich zu prügeln, bildeten die Jugendlichen Tanzgruppen und duellierten sich in „Battles“. Schon bald wurden amerikanische Medien auf den Tanz aufmerksam. Um ihn besser vermarkten zu könnten, benannten sie ihn um in „Breakdance“. Der Tanzstil wurde ein wichtiger Teil der Hip-Hop-Kultur und erfreute sich schon bald über die Grenzen Amerikas hinaus großer Beliebtheit. Breakdance-Battles gibt es auch heute noch – nicht nur auf der Straße, sondern auch auf den Bühnen und Tanzflächen. Weltweit treten einzelne Dancer oder Gruppen bei organisierten Wettkämpfen gegeneinander an.

Breakdance lernen in der Berliner TanzZwiEt!

Wer gerne zu fetten Beats abgeht, Hip-Hop liebt und seine Freunde auf dem Dancefloor so richtig beeindrucken möchte, sollte unbedingt eine Breakdance-Probestunde bei uns in Mitte, Friedrichshain oder Prenzlauer Berg vereinbaren! Unsere Lehrer und Choreografen legen großen Wert auf individuelles Training, sodass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer seine Stärken ausbauen kann. Die Breakdance-Basics werden in jeder Kurseinheit trainiert bzw. wiederholt. So ist ein Kurseinstieg – egal, ob Anfänger oder Profi – jederzeit möglich.

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